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Aktivkohle

Aktivkohle

Verwendeter Pflanzenteil

Aktivkohle aus Ausgangsmaterialien wie Holz, Torf, Kokosfaser und Nussschalen wird auch als Pflanzenkohle bezeichnet. In den Aquilea Produkten wird pflanzliche Aktivkohle aus Kokosfasern verwendet.

Einsatzgebiet

Aktivkohle, auch medizinische Kohle genannt, ist poröser, feinkörniger Kohlenstoff mit großer innerer Oberfläche, der als Adsorptionsmittel unter anderem in der Medizin eingesetzt wird.

In der Medizin wird Aktivkohle vor allem dafür benutzt, Giftstoffe aus dem Magen-Darm-Trakt zu entfernen. Bei harmlosen Durchfallerkrankungen, z. B. Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis), werden üblicherweise Kohlekompretten verwendet.

 

Eigenschaften

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) trägt u.a. die gesundheitsbezogenen Aussagen von Pflanzen zusammen. Hieraus leiten sich die folgenden Aussagen ab:

Aktivkohle trägt zur Reduktion übermässiger Blähungen nach dem Essen bei.

Bei Blähungen unterstützt die Aktivkohle durch ihre Fähigkeit Gase aufzunehmen.

Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.

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